Osterby – Samstag, 18.07.2026

Die Strategie einen Normalzustand für Faschisten zu etablieren durchbrechen!

Das Faschisten versuchen vorrangig den ländlichen Raum zu vereinnahmen ist keine neue Strategie, auch nicht das sie durch Ehrenämter in Feuerwehren, Sportgruppen, als Vorstände in KITA und Sprecher*innen in Schule Präsenz zeigen.
Daher gilt es dies immer wieder zu durchbrechen und die Menschen dahingehend zu sensibilisieren, dass es nicht “der nette Mensch von nebenan” ist, sondern eine Gefahr für ein gutes und friedliches Zusammenleben für alle!

Mit über 150 Menschen, aus den unterschiedlichsten Spektren (Antifa, DGB, GEW, Omas gegen Rechts, Bündnis Eck & unorganiserte Menschen aus dem Dorf und drumherum) konnten wir ein wichtiges und richtiges Signal in Osterby setzen.

In mehreren Redebeiträgen wurde auf die faschistische Gesinnung von Kevin Dorow hingewiesen, sei es als schlagender Burschenschafter oder knallharter Faschist in der AfD und damit auf die Gefährlichkeit ihn als “normalen Bürger des Dorfes” zu etablieren.

Mit Freude haben wir etliche Bürger*innen aus Osterby und die Dörfer drumherum auf der Kundgebung angetroffen. Es kam zu guten Gesprächen, indem sich für den heutigen Tag bedankt wurde und darauf hingewiesen, dass sich ab jetzt ein Runder Tisch mit der Thematik beschäftigen wird.

Als Impulsgeberinnen, aber auch als Anklägerinnen eines aufkommenden Faschismus sind wir gekommen, in der Hoffnung auf solidarische Menschen mit Mut und Willen!

Für uns ein guter Tag, für Dorow und seine 20 kaputten Fans, darunter die beiden AfDler Carsten und Berith-K. Ortfeld aus Neumünster und der zum verurteilten Totschläger Berndt Tödter Kontakt pflegende Burschenschaftler Lasse Schneider aus Bad Oldeslohe/Hamburg wohl kaum, so angesäuert wie er am Gartenzaun stand.

Viel Kraft nach Osterby –
Alle zusammen gegen den Faschismus!

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